Matratzenreinigung – warum ist sie so wichtig?

Bettwäsche wird regelmäßig gewaschen, und das ist auch ganz selbstverständlich. Matratzen werden allerdings selten oder nie gereinigt. Abgesehen davon, dass die Matratzenreinigung mit normalen Reinigungsgeräten aus dem Haushalt kaum zu bewältigen ist, ist die Notwendigkeit dazu auch vielen Menschen einfach nicht bewusst.

Dabei schafft das feuchtarme Milieu, das jede Nacht im Bett herrscht, ideale Bedingungen für Milben und Keime, die dann unbehelligt in der Matratze siedeln. Die Ausscheidungen der Hausstaubmilben können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, deren Ursache häufig nicht richtig erkannt wird – da niemand an die Matratze denkt.

Eine Matratzenreinigung sollte daher mindestens einmal jährlich erfolgen, um nachts die Atemwege zu schonen und Allergien zu vermeiden.

Wieso sind Hausstaubmilben in der Matratze?

Es gibt eine Vielzahl von Milbenarten, und man findet sie überall. Von Natur aus ist die Milbe ein harmloses Tierchen von 0,1 bis 0,5 Millimeter Größe. Man sieht sie nicht, und meist stört sie auch nicht.

Bei der Hausstaubmilbe ist dies jedoch anders. Ihre Nahrung sind Hautschuppen, die der Mensch täglich verliert. Daher lebt sie überall dort besonders gut, wo Menschen sich bevorzugt aufhalten. Etwa ein Drittel der Tageszeit ist dieser Aufenthaltsort das Bett.

Daher herrschen dort für Hausstaubmilben paradiesische Zustände:

  • Feuchtwarmes Milieu während der Nacht
  • Ständige Zufuhr von Nahrung durch Hautschuppen
  • Trotz frischer Bettwäsche ungestörtes Besiedeln der Matratze

Warum kann Milbenkot Allergien verursachen?

Da die Milben über ihre Lebensdauer von mehreren Monaten ungefähr zweihundertmal so viel Kot produzieren wie sie selbst auf die Waage bringen, besteht der Hausstaub in unseren Wohnungen zum größeren Teil aus Milbenausscheidungen.

In Matratzen sammelt sich besonders viel Milbenkot, da Bettlaken verhindern, dass er sich in der Wohnung zu sehr verteilen kann. Das bedeutet jedoch auch, dass man nachts einer erhöhten Belastung mit diesen Ausscheidungen ausgesetzt ist.

10 bis 15 Prozent der Bevölkerung reagieren allergisch auf Milbenkot. Vielen ist nicht einmal bewusst, dass sie hier eine allergische Reaktion zeigen oder sogar bereits chronisch allergisch sind. Die Eiweißbestandteile im Milbenkot können allergische Reaktionen auslösen, denn sie regen die Produktion von Histamin im Körper an.

Die Folgen sind:

Atemwege 

  • Atembeschwerden
  • Asthma
  • Dauerschnupfen
  • Verstopfte Nase
  • Husten

Augen

  • Tränenfluss
  • Schwellungen
  • Rötungen

Haut

  • Ausschläge
  • Neurodermitis

Kopf 

  • Kopfschmerzen
  • Migräne

Oft ähneln die Symptome dem Heuschnupfen, obwohl gar keine Pollenallergie vorliegt. Gereizte Augen werden ebenso oft auf trockene Raumluft zurückgeführt, finden aber tatsächlich ihre Ursache in der nächtlichen Belastung mit Milbenausscheidungen.

Halten sich diese Symptome über längere Zeit, können sie chronisch werden.

 Welche Maßnahmen helfen gegen Milben?

Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich die nächtliche Belastung mit Allergenen deutlich reduzieren. Einiges davon ist selbstverständlich und in den meisten Haushalten üblich. Anderes sollte selbstverständlich sein, wird aber zu wenig beachtet oder ist oft auch einfach unbekannt:

  • Bettdecken und Kissen täglich lüften. So wird Feuchtigkeit aus der Nacht entzogen und der Lebensraum für Milben kleiner.
  • Bettbezüge und Kissenbezüge sollten mindestens alle 14 Tage gewaschen werden. So entfernen Sie Milben und Milbenausscheidungen.
  • Wählen Sie eine Matratze für ihr Bett, die den nächtlichen Abtransport von Feuchtigkeit unterstützt. So fühlen sich Milben gleich weniger wohl.
  • Matratzenreinigung mindestens einmal jährlich. So entfernen Sie die angesammelten Allergene und schlafen in einem gesunden Klima.

40% der Allergiker erreichen Beschwerdefreiheit durch regelmäßige Maßnahmen gegen Milben 

Es ist für viele erstaunlich, wie sehr Reinigungsmaßnahmen allergische Symptome verbessern oder sogar zum Abklingen bringen können. Dabei ist die Gleichung ganz einfach: bei starker Belastung mit Allergenen aus Milbenkot können Beschwerden und Allergien entstehen – verringert man diese Belastung regelmäßig und konsequent, bleiben die Beschwerden aus.

Die aktivste Zeit für Hausstaubmilben liegt zwischen Mai und Oktober. Dann vermehren sie sich besonders stark. Der sommerliche Heuschnupfen ist daher oft gar keiner, und eine Matratzenreinigung bringt bereits deutliche Symptomlinderung.

Im Winter lässt die warme Heizungsluft die über das Jahr angesammelten Allergene in der Raumluft zirkulieren. Das Schlafzimmer wird gleich deutlich weniger belastet, wenn man dagegen mit einer gezielten Matratzenreinigung vorgeht. 

40 Prozent der Personen, die an einer Hausstauballergie leiden, erreichen allein durch die richtigen Reinigungsmaßnahmen Beschwerdefreiheit ohne ärztliche Behandlung. 

Gesund schlafen – jetzt Matratzen reinigen!

Die Reinigung Ihrer Matratze ist wichtig. Sie schonen Ihre Gesundheit und schlafen erholsamer, wenn Sie Milben und Milbenkot regelmäßig gründlich beseitigen lassen.

Unsere qualifizierten Noel-Experten übernehmen das für Sie:

  • schnell
  • gründlich
  • ohne Chemie

Sie brauchen Ihre Matratze oder Ihr Bett nicht vorzubereiten, die Reinigung wird von A bis Z durch uns durchgeführt.

Sie erhalten Ihre Matratzenreinigung jetzt für 75,- Euro – für jede Matratze bis 120 cm Breite.

Nutzen Sie einfach das Kontaktformular oder rufen Sie uns an, um Ihren persönlichen Termin für eine Matratzenreinigung zu erhalten.

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