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Haushaltsreiniger gehören für die meisten so selbstverständlich zum Alltag zu Hause wie das Putzen selbst. Natürlich, denn sie bieten eine echte Hilfe da, wo Lappen und Wasser nicht viel ausrichten können. Hygienisch und keimfrei soll es beim Putzen auch werden, daher verwenden viele gerne scharfe Reiniger, weil sie sich damit sicher fühlen. Zudem duftet es so schön frisch, wenn man geputzt hat – was soll also falsch sein?

Kurz und knapp: Gefahren durch Reiniger und Alternativen

Inhaltsstoffe oft sehr gesundheitsschädlich

Ammoniak und Chlor, Duftstoffe und Glycolether verursachen von kurzfristigen Reizungen bis zu Langzeitschäden beim Dauergebrauch zahlreiche gesundheitliche Probleme. Selbst der reflexartige Husten beim Einatmen von Sprühnebel zeigt nur, das bedenkliche Mengen von Schadstoffen in den Körper gelangt sind.

Hinreichende Lüftung praktisch nicht möglich

Grenzwerte und Herstellerempfehlungen können die realen Verhältnisse in Wohnräumen nicht ändern: Fenster sind zu klein und oft gerade im Bad nicht vorhanden. Der erforderliche komplette Austausch der Raumluft dauert Stunden – idealerweise sollten es aber nur Minuten sein.

Haushaltsreinigung ohne chemische Reiniger

Moderne Reinigungssysteme wie der Noel Mondo gestatten dank Trockendampf die Reinigung des kompletten Haushalts ohne chemische Reiniger. Die Ausführung als Dampfsauger gestattet die Reinigung allein mit der Kraft von Wasser bei einer Dampftemperatur von bis zu 162°C für Reinigung und Desinfektion in einem Arbeitsgang.

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Sauberkeit ja: Aber was ist drin im Reiniger?

Eigentlich riecht man bereits, dass es bei den Reinigern im Haushalt nicht nur gesundheitsfördernd zugehen kann: Ammoniak, Duftstoffe und Chlor verursachen bei der Anwendung eine erhebliche Geruchsbelästigung, die bisweilen stechend sein kann und der sich niemand freiwillig aussetzen würde – es sei denn, er oder sie hält es für unbedingt notwendig. Die Fettlösekraft von vielen Reinigern wird zudem durch den flüchtigen Stoff Glycolether erzielt, der ebenfalls mit der Atmung aufgenommen wird.

Alle diese Stoffe können durch die regelmäßige Einwirkung auf den Organismus Schäden verursachen. Diese reichen von vorübergehenden Erscheinungen wie Reizungen von Schleimhäuten und Augen, Schwindel und Übelkeit (an sich bereits eine Vergiftungserscheinung) bis hin zu Schädigungen an Knochenmark, Anämie und Fortpflanzungssystem.

Sprühnebel von Reinigern ist nie nur „ein bisschen“ schädlich

Wissenschaftler warnen davor, gelegentliche Reaktionen auf Inhaltsstoffe von Putzmitteln als lediglich warnendes Symptom abzutun. Wer etwa durch eine scheinbar harmlose Schleimhautreizung reagiert, ist den Giftstoffen bereits so stark ausgesetzt, dass die schwereren Schädigungen ebenfalls eintreten können.

Was ist beim Putzen besonders gefährlich?

Generell gelangen keine Reinigungsmittel in den Handel, wenn sie nicht vorher auf gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft worden sind. Die Prüfbedingungen jedoch entsprechen nicht den realistischen Anwendungsbedingungen im Haushalt. Auch noch so starkes Lüften verhindert nicht, dass Innenräume durch Dämpfe aus den Reinigern kontaminiert werden, und zwar so sehr, dass Messungen ergeben haben, dass dabei regelmäßig die gesetzlichen Grenzwerte überschritten werden, die eine gesundheitlich vertretbare Luftqualität in Innenräumen sicherstellen sollen.

Geschlossene und fensterlose Räume und solche, die nicht über besonders großzügige Belüftungsmöglichkeiten verfügen, schaffen im Haushalt bei der Verwendung von Reinigern mit Glycolether ernstzunehmende Gefahrensituationen, bei denen gesetzliche Grenzwerte deutlich überschritten werden und akute Gefährdungen der Gesundheit entstehen.

Auch Duftstoffe können gefährliche Aerosole bilden

Duftstoffe tun das Übrige dazu, auch wenn sie im Ökoreiniger enthalten sind. So sind Zitrus- und Pinienharzdüfte verantwortlich für die Entstehung von Allergien und sogar Asthma. Sie reagieren überdies mit dem Ozon in der Luft zu weiteren Schadstoffen. Auch Lüften bringt diese Stoffe nicht so schnell aus dem Raum, wie es nötig wäre, damit die Anwendung von Haushaltsreinigern vertretbar wäre.

Vor der Verwendung von mehreren Reinigern zum gleichen Zeitpunkt wird auch von den Herstellern gewarnt. In der Praxis lässt sich oft aber gar nicht verhindern, dass Reiniger aus verschiedenen Arbeitsgängen sich auch einmal vermischen. Dabei reagieren die Inhaltsstoffe miteinander und bringen ebenfalls weitere Giftstoffe hervor.

Die Alternative: Reinigen ohne Chemie

Was unmöglich klingt, ist in Wirklichkeit ganz einfach: Reinigen Sie ohne Chemie – und sogar mit besseren Ergebnissen! Das Reinigungssystem Noel Mondo vereint Trockendampfreiniger, Staubsauger und Luftreiniger zu einem höchst effizienten Dampfsauger, mit dem Sie in jeder Situation im Haushalt kompromisslos hygienisch reinigen, ohne je wieder Putzmittel – chemische Reiniger oder solche, die ökologisch sein wollen – benötigen.

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