Haushaltsreiniger gehören für die meisten so selbstverständlich zum Alltag zu Hause wie das Putzen selbst. Natürlich, denn sie bieten eine echte Hilfe dort, wo Lappen und Wasser nicht viel ausrichten können. Hygienisch und keimfrei soll es beim Putzen auch werden, daher verwenden viele gerne scharfe Reiniger, weil sie sich damit sicher fühlen. Zudem duftet es so schön frisch, wenn man geputzt hat – was soll also falsch sein?

Sauberkeit ja: Aber was ist drin im Reiniger?

Eigentlich riecht man bereits, dass es bei den Reinigern im Haushalt nicht nur gesundheitsfördernd zugehen kann: Ammoniak, Duftstoffe und Chlor verursachen bei der Anwendung eine erhebliche Geruchsbelästigung, die bisweilen stechend sein kann und der sich niemand freiwillig aussetzen würde – es sei denn er oder sie hält es für unbedingt notwendig. Die Fettlösekraft von vielen Reinigern wird zudem durch den flüchtigen Stoff Glycol Ether erzielt, der ebenfalls mit der Atmung aufgenommen wird.

Alle diese Stoffe können durch die regelmäßige Einwirkung auf den Organismus Schäden verursachen. Diese reichen von vorübergehenden Erscheinungen wie Reizungen von Schleimhäuten und Augen, Schwindel und Übelkeit (an sich bereits eine Vergiftungserscheinung) bis hin zu Schädigungen an Knochenmark, Anämie und Fortpflanzungssystem.

Amerikanische Wissenschaftler warnen davor, gelegentliche Reaktionen auf Inhaltsstoffe von Putzmitteln als lediglich warnendes Symptom abzutun. Wer etwa durch eine scheinbar harmlose Schleimhautreizung reagiert, ist den Giftstoffen bereits so stark ausgesetzt, dass die schwereren Schädigungen ebenfalls eintreten können.

Was ist beim Putzen besonders gefährlich?

Generell gelangen keine Reinigungsmittel in den Handel, wenn sie nicht vorher auf gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft worden sind. Die Prüfbedingungen jedoch entsprechen nicht den realistischen Anwendungsbedingungen im Haushalt. Auch noch so starkes Lüften verhindert nicht, dass Innenräume durch Dämpfe aus den Reinigern kontaminiert werden, und zwar so sehr, dass Messungen ergeben haben, dass dabei regelmäßig die gesetzlichen Grenzwerte überschritten werden, die eine gesundheitlich vertretbare Luftqualität in Innenräumen sicherstellen sollen.

Geschlossene und fensterlose Räume und solche, die nicht über besonders großzügige Belüftungsmöglichkeiten verfügen, schaffen im Haushalt bei der Verwendung von Reinigern mit Glycol Ether ernstzunehmende Gefahrensituationen, bei denen gesetzliche Grenzwerte deutlich überschritten werden und akute Gefährdungen der Gesundheit entstehen.

Duftstoffe tun das Übrige dazu, auch wenn sie im Ökoreiniger enthalten sind. So sind Zitrus- und Pinienharzdüfte verantwortlich für die Entstehung von Allergien und sogar Asthma. Sie reagieren überdies mit dem Ozon in der Luft zu weiteren Schadstoffen. Auch Lüften bringt diese Stoffe nicht so schnell aus dem Raum, wie es nötig wäre, damit die Anwendung von Haushaltsreinigern vertretbar wäre.

Vor der Verwendung von mehreren Reinigern zum gleichen Zeitpunkt wird auch von den Herstellern gewarnt. In der Praxis lässt sich oft aber gar nicht verhindern, dass Reiniger aus verschiedenen Arbeitsgängen sich auch einmal vermischen. Dabei reagieren die Inhaltsstoffe miteinander und bringen ebenfalls weitere Giftstoffe hervor.

Die Alternative: Reinigen ohne Chemie

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